Beste Navi Apps Im Test 2021 Für Android / IPhone: Offline, Blitzer?

Gute Navi-Apps gibt es in großer Zahl in den App Stores bei iTunes und Google Play. Wir haben uns mal durchgeklickt und stellen euch eine Auswahl an Navigations-Apps für iPhone und für Android-Smartphones vor. Kommt natürlich auch immer auf eure Ansprüche an. Vielleicht wollt ihr offline navigieren? Welche kostenlosen und kostenpflichtigen Alternativen gibt es noch? So benötigt ihr nur ein einziges Gerät und spart euch nebenbei außerdem die Anschaffungskosten für das Navigationsgerät. Muss es eine kostenpflichtige App sein – oder reicht das Karten-Material von Google Maps aus? Doch welche App lohnt sich? Aufgepasst: Das Handy am Steuer ist verboten, es drohen Strafen (und ganz ungefährlich ist die Handynutzung während der Fahrt auch nicht)! Google Maps dürfte als Navi-App wohl auf den meisten Android-Smartphones laufen, während Apple für das iPhone einen eigenen Kartendienst bereitstellt. Verbunden mit der Frage: Welches ist die beste Navi App fürs Handy? Oder ihr legt Wert auf besondere Funktionen? Mit Navi-Apps könnt ihr das Handy als Navigationsgerät nutzen. Doch auch Navigationsgeräte-Hersteller TomTom ist mit einer eigenen Navi-App dabei.

Die entsprechenden Ansagen nerven erheblich und sind zum Teil sogar absurd, denn vielfach weicht man vom Weg ab, weil er versperrt ist oder weil man abkürzen will. Der Webdienst BRouter und die App ­OsmAnd reagieren flexibler auf spontane Abstecher in die Natur und berechnen die Route neu – ganz ohne Internetanbindung. Dieses Dateiformat dient zur Speicherung von Geodaten und wird von den meisten Navigations- und Routenplanungs-Apps unterstützt. Experten können unter „Einstellungen” und „Profil” eigenen Code eingeben oder Schnipsel von GitHub verwenden. Sie sind auf der Karte gestrichelt dargestellt. Der Quellcode im Repository des GitHub-Nutzers DRiKE schließt beispielsweise Kiesstraßen von der Berechnung aus – ein für Rennrad­fahrer wichtiges Kriterium. Falls die importierte Strecke Abschnitte enthält, die nicht das Komoot-Wegenetz benutzen, kann man der „Originalroute folgen” oder die „Route an bekannte Wege anpassen.” Im ersten Fall stellt Komoot für diese Strecken keine Navigation zur Verfügung. BRouter bietet vielfältige Einstellungsmöglichkeiten für Touren in der für Laien nicht unbedingt verständlichen OpenStreetMap-Notation. Unter „Touren” und „Datei importieren” lässt sich eine GPX-Datei etwa in der Komoot App verwenden.

Komoot ist kompatibel mit Sportuhren von Garmin und Polar, der AppleWatch, Navigationsgeräten von Garmin, Wahoo und Sigma und Bordcomputern von Nyon und Kiox für E-Bikes. Eine weitere App mit vielen vorge­fertigten Touren für verschiedene Bewegungsarten ist Outdooractive. Bei spontanen Richtungswechseln stoßen Komoot und Outdooractive an ihre Grenzen und fordern ihre Nutzer auf, auf die ursprüngliche Route zurückzugehen. Bei der Berechnung von Höhenmetern spielen Trackpunkte und das verwendete Höhenmodell eine wichtige Rolle. Auch eigene Routen lassen sich fix erstellen. Nutzer von Outdooractive und Komoot kritisieren oft falsche Höhenmeterangaben bei den Touren. Outdooractive zeigt auf der Karte verschiedene Symbole an, etwa Aussichtspunkte, die Nutzer in ihre Tour integrieren können. Outdooractive enthält umfangreiche Informationen zu den Zielorten, wie etwa Unterkünfte mit E-Bike-Ladestationen und die aktuelle Wetterlage. Zu den auswählbaren Sportarten zählen auch Nordic Walking, Reiten und Kanu. Grundsätzlich werden alle Anstiege vom Start bis zum Ziel zusammengezählt. Bei der Tourenplanung können Nutzer der kostenlosen Version mit zahlreichen Filteroptionen eine passende Route erstellen. Abonnenten zudem zusätzliche Touren von Kompass und aus ADAC-Wanderführern, sowie ­Zugang zu den Karten der Alpenvereine.

Die Navigations-App von Google reagiert besonders im Straßenverkehr sehr schnell auf Staus und Verzögerungen und schlägt alternative Routen vor. Wer einfach nur seine Strecke aufzeichnen möchte, trackt seine Tour – die App erkennt automatisch, ob man joggt oder spazieren geht. Wer nach einer schönen Tour mit Sehenswürdigkeiten, bestimmtem Untergrund oder Pausenmöglichkeiten sucht, für den eignen sich eher Tourenplaner wie Komoot oder Outdooractive. Sie bezieht ihre Informationen unter anderem aus dem Verhalten der App-Nutzer: Wenn beispielsweise an einer Stelle mehrere Maps-­Nutzer langsam fahren, vermutet Google dort eine Störung des Verkehrs. Beim Planen berücksichtigt Komoot verschiedene Bewegungsarten wie Wandern, Spazieren oder Radfahren, das Fitness-Level und ob man nur hin oder auch wieder zurück möchte. Dank seiner großen Community enthält Komoot mittlerweile die meisten durchgeplanten Wanderungen und Radtouren in Deutschland. App-Nutzer holen sich Inspirationen für neue Wege, fotografieren und kommentieren ihre Lieblingstouren und teilen sie mit anderen. Mit Google Maps kommen auch Fußgänger und Radfahrer schnell von A nach B, allerdings führen die Routen oft an Autostraßen entlang.

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